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Aberglaube Sitte und Brauch im sächsischen Erzg...
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Aberglaube Sitte und Brauch im sächsischen Erzgebirge ab 32.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Aberglaube, Sitte und Brauch im sächsischen Erz...
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Nach der Entdeckung großer Erzvorkommen im 16. Jahrhundert benutzte Petrus Albinus den Namen Erzgebirge erstmals 1589 in seiner Chronik. Vorübergehend verwendete man zu Beginn des 17. Jahrhunderts auch den Namen Meißener Berge, aber ein viertel Jahrhundert später bürgerte sich endgültig die Bezeichnung Erzgebirge ein. Die Kultur des Erzgebirges wurde vor allem durch den, seit dem Mittelalter betriebenen, Bergbau nachhaltig geprägt. Überregional bekannt sind vor allem die vielfältigen erzgebirgischen Bräuche zur Advents- und Weihnachtszeit. Besonders findet dabei die traditionelle Erzgebirgische Volkskunst, etwa in Form von Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Schwibbogen, Nussknacker oder Bergmanns- und Engelfiguren, als Weihnachtsschmuck Verwendung. Vor allem die Orte im oberen Erzgebirge verwandeln sich in der Weihnachtszeit durch ihre so geschmückten Fenster in ein Lichtermeer . (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1909.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Aberglaube, Sitte und Brauch im sächsischen Erz...
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Nach der Entdeckung grosser Erzvorkommen im 16. Jahrhundert benutzte Petrus Albinus den Namen Erzgebirge erstmals 1589 in seiner Chronik. Vorübergehend verwendete man zu Beginn des 17. Jahrhunderts auch den Namen Meissener Berge, aber ein viertel Jahrhundert später bürgerte sich endgültig die Bezeichnung Erzgebirge ein. Die Kultur des Erzgebirges wurde vor allem durch den, seit dem Mittelalter betriebenen, Bergbau nachhaltig geprägt. Überregional bekannt sind vor allem die vielfältigen erzgebirgischen Bräuche zur Advents- und Weihnachtszeit. Besonders findet dabei die traditionelle Erzgebirgische Volkskunst, etwa in Form von Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Schwibbogen, Nussknacker oder Bergmanns- und Engelfiguren, als Weihnachtsschmuck Verwendung. Vor allem die Orte im oberen Erzgebirge verwandeln sich in der Weihnachtszeit durch ihre so geschmückten Fenster in ein 'Lichtermeer'. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1909.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Aberglaube, Sitte und Brauch im sächsischen Erz...
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Nach der Entdeckung großer Erzvorkommen im 16. Jahrhundert benutzte Petrus Albinus den Namen Erzgebirge erstmals 1589 in seiner Chronik. Vorübergehend verwendete man zu Beginn des 17. Jahrhunderts auch den Namen Meißener Berge, aber ein viertel Jahrhundert später bürgerte sich endgültig die Bezeichnung Erzgebirge ein. Die Kultur des Erzgebirges wurde vor allem durch den, seit dem Mittelalter betriebenen, Bergbau nachhaltig geprägt. Überregional bekannt sind vor allem die vielfältigen erzgebirgischen Bräuche zur Advents- und Weihnachtszeit. Besonders findet dabei die traditionelle Erzgebirgische Volkskunst, etwa in Form von Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Schwibbogen, Nussknacker oder Bergmanns- und Engelfiguren, als Weihnachtsschmuck Verwendung. Vor allem die Orte im oberen Erzgebirge verwandeln sich in der Weihnachtszeit durch ihre so geschmückten Fenster in ein 'Lichtermeer'. (Wiki) Nachdruck der Originalauflage von 1909.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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