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GLÜCK AUF! KLETTERFÜHRER ERZGEBIRGE - Bergsport
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Die bekanntesten Ziele des Erzgebirges sind wahrscheinlich die 6 Klettergipfel der Greifensteine, die Felsgruppe um den markanten Teufelsstein bei Johanngeorgenstadt und die bis zu 60 Meter hohen Felsen im Katzensteingebiet. In deren Schatten sind in den letzten Jahrzehnten zahlreiche weitere Klettermöglichkeiten entwickelt worden, die Spaß in allen Graden bei verbesserter Absicherung versprechen, wie zum Beispiel das nur 30 Minuten von Chemnitz entfernte Wolkensteiner Gebiet. Auch der Dresdner kann sich mit Hilfe dieses Buches ein Sportklettergebiet erschließen, das bisher immer im Schatten des Elbsandsteingebirges stand. Das Müglitztal ober- und unterhalb der Uhrenstadt Glashütte ist ebenfalls nur ein halbe Fahrstunde entfernt, verfügt über 46 Kletterfelsen und weit über 500 Routen in allen Graden. Ist es kühler oder drohen Niederschläge, stellen die Gebiete des Erzgebirgsvorlandes die bessere Wahl dar. An der Zwickauer und Freiberger Mulde sowie an Zschopau und Bobritzsch finden wir viele sonnige Wände, die nach Regen blitzschnell abtrocknen und in der Regel nur minimale Zustiege aufweisen. Wer den Kletterrucksack buckelt und zusätzlich den Kinderwagen schiebt, weiß so etwas sehr zu schätzen. Die Felsen des traditionellen Freiberger und des sich immer mehr entwickelnden Mittweidaer Gebietes sind gute Beispiele dafür. Nicht kinderwagenkompatibel sind die Kriebethaler Wände, dafür kann man hier bis zu 30 Meter lange, gerne auch mal etwas schwerere Wege genießen. Die flussaufwärts gelegene Zschopauwand bei Frankenberg bietet dagegen alles: eine Minute ebener Zustieg, leichte und schwere Wege, Schatten am Einstieg und Sonne im Ausstieg. An der Muldewand bei Rochsburg kommt der Genusskletterer auf seine Kosten und die Steinbrüche auf dem Rochlitzer Berg bieten etwas ganz Apartes: saubere Risse verschiedener Breiten in einem ungewöhnlichen Porphyrtuff mit exzellenter Reibung.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 29.01.2020
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WANDER- UND NATURFÜHRER – OSTERZGEBIRGE - Wandern
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Zwischen Kuckuckstein, Mückentürmchen, Altenberger Pinge, Gimmlitztal und Burgruine Frauenstein Bekanntheit erlangte das Osterzgebirge vor reichlich 100 Jahren vor allem als schneesicheres Gebirge, in dem man alle erdenklichen Formen des Wintersports ausüben konnte. Auch heute gilt das Osterzgebirge bei den Bewohnern des Dresdner Elbtals und der Freiberger Region als traditionelles Wintersportgebiet. Als sommerliches Wanderziel ist es dagegen deutlich weniger bekannt - zu Unrecht, denn herrlich blühende Bergwiesen, Hochmoore, Bergeshöhen mit prächtigen Fernsichten von altehrwürdigen oder auch neugebauten Aussichtstürmen, weite Wälder und reizvolle Flusstäler ermöglichen ausgesprochen interessante Touren. Hinzu kommen auf einer reichen Bergbautradition fußende Kulturdenkmäler und Zeugnisse des jahrhundertelangen Bergbaues, der das Osterzgebirge so nachhaltig gestaltet und beeinflusst hat. Außerdem laden Burgen und Schlösser wie Lauenstein und Frauenstein zum Besuch ein. Die größte touristische Bekanntheit besitzt sicherlich das Gebiet zwischen Altenberg, Geising und Zinnwald mit Kahleberg und Geisingberg, Georgenfelder Hochmoor, Aschergraben und Kohlhaukuppe. Dem stehen Schellerhau, Holzhau und Frauenstein nur wenig nach. Doch insbesondere im Erzgebirgsvorland gibt es zahlreiche weniger bekannte, aber lohnende Wanderziele wie das Seidewitztal bei Liebstadt, die „1000-jährige” Eibe in den Müglitztalhängen bei Schlottwitz, den Trebnitzgrund und die Gegend zwischen der Reichstädter Windmühle und der Talsperre Lehnmühle. Die Gebiete jenseits der Grenze in Böhmen haben durch den etwa 500 Höhenmeter betragenden Steilabsturz des Erzgebirgskamms einen ganz besonderen Charakter, den man bei Wanderungen zum Mückentürmchen und zum Stürmer erleben kann. Anders als im deutschen Teil ist es aber einsamer im hochgelegenen böhmischen Erzgebirge - weite, spärlich bewaldete, teils karge Hochebenen dominieren die Landschaft, dort, wo einst auch Dörfer das Bild prägten. Eine ausführliche Inhaltsangabe und eine Kartenübersicht findest du im PDF unter dem Artikelbild. Autor: Dr. Peter Rölke 288 Seiten 238 Farbfotografien 17 Schwarz-Weiß-Fotografien historische Dokumente und historische Postkarten 24 Zeichnungen eine ausklappbare geologische Karte Format: 13 x 19 cm ISBN 978-3-934514-20-1

Anbieter: Globetrotter
Stand: 29.01.2020
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